|
Sich selber zu beschreiben ist immer ein Akt der Selbstpornografie. Man deckt immer die Stellen auf, die man selber als schön empfindet, während Andere die das dann lesen sich einfach schütteln.
Gut fang ich einfach mal an:
Zur Fotografie kam ich im Zuge des Aufkommens der digitalen Fotografie. Ich empfand es schon immer als störend mir einen Film zu kaufen, nachdem knipsen zum entwickeln geben und am Ende freuen, das die doch relativ teuren Bilder zu 70% quasi Schrott sind.
So erworb ich eine erste digitale Kamera, mit der ich dann vor mich hin knipste. Und man höre und staune, es war damals eine PenCam. Eigentlich war es eine Webcam, die man auch als normale Kamera nutzen konnte. Nach einem Tag waren dort die Batterien leer und sämtliche Bilder ebenfalls verschwunden, da es keinen Festspeicher gab.
Eine Bekannte fragte mich, ob ich nicht mal Sie knipsen könnte. Das war die eigentliche Entdeckung meines so überaus ausgeprägten Talents. Und ja, das erste Shooting war im Ergebnis nicht so toll. Doch dann kam ein zweites und ich entdeckte eine unglaubliche Steigerung der Qualität von mir und so wuchs ich in diese Sache hinein und erlebte im Nebenzug auch das digitale Bearbeiten von Bildern. Irgendwann reichte diese einfache Kamera nicht aus und ich zeigte den kostenintensiven Spiegelreflexkameras den Stinkefinger und kaufte mir eine Sony Cybershot. Ein hervoragendes All-In-One-Gerät, durchaus mehr als ausreichend für meine Bedürfnisse. Sollte ich techn. hier auch an die Grenzen kommen, ziehe ich mein Stinkefinger zuürck und hole mir eine Spiegelreflexkamera.
Ich lenke vom Thema ab. Bitte merken!
Ich denke dies sollte als Geschichte reichen. Es ermüdet bloss. Nun schau Dich in meiner Galerie um. Sie steht für Dich frei und über einen lieben Kommentar freue ich mich natürlich sehr.
Lieben Gruß, mein Gast, Du bist Willkommen! |